Neue Trauerhalle eingeweiht

Trauerhalle

Für die ganze Gemeinde Edewecht ist eine Stätte für Trauerfeiern und würdiges Abschiednehmen entstanden. Die Einweihungsfeier am 24. April 2013 mit rund 90 Gästen, Geistlichen der in Edewecht vertretenen Konfessionen, Angehörigen aus Rat und Verwaltung der Gemeinde Edewecht, Architekten, Bestattungsunternehmen und vielen Haupt- und Ehrenamtlichen hat diesen Aspekt „für alle Bürger“ deutlich unterstrichen. 

Nach der Andacht durch Pastorin Dr. Tabea Rösler mit dem Segen für dieses neue Haus hat der Vorsitzende des Gemeindekirchenrates  allen Verantwortlichen, Helfern und Engagierten gedankt: Im Zeit- und Kostenplan ist heute bei öffentlichen Bauten nicht selbstverständlich. Der Dank richtete sich auch an Michael Gloede, ohne dessen nachdrückliches Ringen um diesen Neubau heute noch die alte Leichenhalle in Betrieb wäre.

Bürgermeisterin Petra Lausch hat in ihrem Grußwort Dank und Glückwünsche an die Ev.-Luth. Kirchengemeinde für den gelungenen Bau ausgesprochen und gesagt, dass  der kommunale Zuschuss in Höhe von 200.000 Euro gut angelegt sei. Der Architekt Jens Helmerichs aus Edewecht betonte bei der Schlüsselübergabe die besondere Herausforderung „Trauerhallenbau“,  der er sich mit steigender Begeisterung gestellt hat. Der Holzkünstler Hergen Garrels, Ekern, erläuterte die moderne Gestaltung der Inneneinrichtung, insbes. des Kreuzes an der Stirnwand.

 

Bereits am Folgetag war die neue Trauerhalle Edewecht  – wie die korrekte Bezeichnung lautet –  mit ersten Trauerfeiern ausgebucht.

Trotz des gut besuchten Tags der Offenen Tür am 1. Mai fragen immer wieder  interessierte Bürger nach einem Besichtigungstermin. Dies ist bis Ende Juni weiterhin möglich. Wir bitten um Verständnis dafür, dass dies nur für  angemeldete Gruppen gilt und  wegen der werktäglichen Trauerfeiern auf Samstage und  Sonntage beschränkt bleiben muss. Anmeldungen über die Friedhofsverwaltung im Kirchenbüro.

Dirk v. Grone / Bilder: Foto-Team-37

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