Luther entdecken in Wittenberg

Sendung am 19. und 21. Mai auf oldenburg eins

Seit fast sieben Jahren bieten Kreisjugendpfarrer Stephan Bohlen aus Edewecht und Wolfgang Stelljes, Redakteur beim Ev. Kirchenfunk Niedersachsen-Bremen, ein Radioprojekt für junge Leute an. Im vergangenen Jahren haben Konfirmanden aus Süddorf und Jeddeloh II im Rahmen ihrer Konfirmandenfahrt nach Bremerhaven eine Radiosendung zu Migration (Auswandererhaus) und Klimawandel (Klimahaus) produziert. Nun ging es am letzten Osterferien-Wochenende zum Reformationsjubiläum in die Lutherstadt an der Elbe.

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Schepser machen sich stark für pflegefreie Gräber auf dem Friedhof in Westerscheps

Mehr als 1000 Briefe mit der Bitte um Unterstützung sind seit dem Wochenende auf dem Weg
Fleißige und flinke Hände waren an einem Freitagnachmittag Ende März im Haus der offenen Tür am Werk, um mehr als 1000 Briefe an die Nachbarinnen und Nachbarn in Scheps auf den Weg zu bringen. Worum geht es? 
Im vergangenen Jahr hatten sich Schepser Mitbürgerinnen und Mitbürger beim Gemeindekirchenrat der Ev.-luth. Kirchengemeinde Edewecht dafür eingesetzt, dass auch auf dem Westerschepser Friedhof pflegefreie Gräber für Erd- und Urnenbeisetzungen eingerichtet werden. 
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Osternachtsgottesdienst am 16. April 2017 um 5.30 Uhr

Anders als in der heutigen Ausgabe der Nordwest-Zeitung angekündigt, findet in Süddorf die Feier der Osternacht natürlich – wie in den Vorjahren – um 5.30 Uhr statt.
Die Gemeindeglieder sind herzlich zum Gottesdienst in der Martin-Luther-Kirche und dem anschließenden, gemeinsamen Osterfrühstück im Gemeindehaus an der Küstenkanalstraße eingelafen.

„Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen …“ – Andacht von Pastor Stephan Bohlen

„Gott spricht: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. (aus Psalm 121)

Vor etlichen Jahren – die Kinder waren noch so klein, dass sie nicht die Schule besucht haben – waren wir mit einer Gemeindegruppe in der Ramsau / Steiermark. Im Schatten des Dachsteinmassivs waren wir unterwegs. Auf Schusters Rappen. Irgendwann sagte unser Nachwuchs das, was Eltern von ihren Kleinen im Gebirge – mitten im Nirgendwo – am liebsten hören: „Ich kann nicht mehr!“ Da standen wir nun. Und guter Rat war teuer. Zum Glück war ein älterer Herr dabei, weg-erfahrener Vater und Opa, der es vermochte, die verborgenen Energiequellen im Kinde anzuzapfen. Und so konnte der Weg weiter gehen.

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Kark un Lüe – „Wege“

Die aktuelle Ausgabe des Gemeindebriefes Kark un Lüe steht jetzt zum Download zur Verfügung.

Aus Datenschutzgründen fehlen in der online-Ausgabe wie immer die personenbezogenen Daten (Geburtstage etc.) – dafür bitten wir um Verständnis!

(>> Zum Download)

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