Gemeindekirchenratswahl 2012

Alle sechs Jahre wird der Gemeindekirchenrat neu gewählt – das Leitungsorgan der Kirchengemeinde. Am Sonntag, den 18. März 2012 ist es wieder soweit: Dann sind die Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinden aufgefordert, die Kirchenältesten für die Zeit bis 2018 zu bestimmen.

Dem Gemeindekirchenrat in Edewecht gehören neben den Pastorinnen und Pastoren und vier berufenen Kirchenältesten zehn gewählte Mitglieder an.

Wer mindestens 18 Jahre alt ist und länger als drei Monate Mitglied der Kirchengemeinde ist, kann sich zur Wahl stellen. Können Sie sich vorstellen zu kandidieren? Oder kennen Sie Menschen, die Sie zur Kandidatur ermutigen möchten? Bis zum Endtermin zur Einreichung der Wahlvorschläge am 30. Januar 2012 ist es zwar noch etwas Zeit. Trotzdem sollten Sie schon jetzt die Gelegenheit nutzen und mit einem Mitglied des Gemeindekirchenrates oder des Pfarramtes zu sprechen. Dort erfahren Sie mehr über das Amt und alles Wichtige zur Kandidatur.

In Kark un Lüe werden wir regelmäßig über die Wahlvorbereitungen berichten. In dieser Ausgabe eröffnen wir die Beiträge zur Gemeindekirchenratswahl mit einem Gespräch über die Arbeit als Kirchenälteste.

„Verkriechen kommt später“

Im März 2012 wird der Gemeindekirchenrat neu gewählt. Grund genug, einmal hinter die Kulissen zu schauen: Wie ergeht es eigentlich den Kirchenältesten mit ihrem Amt? Kark un Lüe hat mit einigen von ihnen über und ihre Erfahrungen gesprochen.

Sie wollen etwas bewegen in dieser Kirche und für diese Kirchengemeinde, darin sind sie sich einig. Als Michael Gloede vor neun Jahren im Gemeindekirchenrat aktiv wurde, hatte er das Bespiel einer damaligen Kirchenältesten vor Augen. Hanna Theilen, die sich insbesondere im Bereich der Gemeindediakonie engagierte, berichtete ihm von den vielfältigen Aufgaben und konnte ihn für die Mitarbeit gewinnen. Etwas für die Allgemeinheit zu tun, sich insbesondere für die Belange von Natur und Schöpfung einzusetzen, das motiviert den 62-Jährigen bis heute.

Für andere da sein

Auch Annegret Bischoff (50) ist begeistert von der Möglichkeit, sich für eine lebendige und aktive Gemeinde verantwortlich zu engagieren. Sie wollte erst gar nicht zusagen, als sie vor fünf Jahren für die Berufung in den Gemeindekirchenrat vorgeschlagen wurde. Heute ist sie froh, diesen Schritt getan zu haben.

Im Gespräch: Die Kirchenältesten Annegret Bischoff, Dirk v. Grone und Michael Gloede. Foto: U. Martens

Bereits in den 80er Jahren konnte Dirk v. Grone (69) Erfahrungen in einem Gemeindekirchenrat in Hamburg sammeln. Nun arbeitet er seit gut fünf Jahren in Edewecht mit. Der GKR-Vorsitzende wollte „kein langweiliger Bürger sein“, sondern sich für andere engagieren. Dass er kirchlich aktiv sei, läge wohl auch an seiner Familientradition, meint er schmunzelnd.

Und natürlich hat es auch etwas mit der christlichen Botschaft zu tun: Die Übernahme von Verantwortung für andere und für die Gemeinde hat für alle drei Gesprächspartner den Ursprung in ihrem lebendigen Glauben.

Viele Aufgaben

Die Möglichkeiten aktiv zu werden, sind vielfältig. Annegret Bischoff arbeitet vor allem im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit, etwa in der Redaktion von Kark un Lüe und in der Arbeitsgruppe, die sich u.a. um die Beschilderung der kirchlichen Gebäude kümmert. Sie möchte, dass das Logo offensiver eingesetzt wird, zum Beispiel auf Bechern und T-Shirts. Postkarten und Segenssprüche zum Mitnehmen für die offenen Straßenkirchen hat sie auf der Liste der noch nicht erledigten Dinge. „Manchmal hapert es an ganz einfachen, praktischen Fragen. Da muss man einen langen Atem haben“, weiß sie aus der Erfahrung der letzten Jahre.

Michael Gloede ist Vorsitzender des Friedhofsausschusses. Hier geht es nicht nur um Fragen der Gestaltung der Flächen. „In Friedhofsangelegenheiten geht es immer auch um Trauerkultur“, berichtet er. „Da ist große Sensibilität gefragt.“

Neun Jahre lang hat er sich für den Neubau einer Trauerhalle eingesetzt, um einen würdigen Ort für die Verstorbenen und Angehörigen zu haben, bis der Beschluss endlich gefasst werden konnte.

Gottesdienst ist wichtig

Dirk v. Grone hat sich in der letzten Zeit vor allem die Erarbeitung einer Gemeindekonzeption auf die Fahnen geschrieben. „In dieser Arbeit ist mir sehr deutlich geworden, wie wichtig der Gottesdienst als Dreh- und Angelpunkt des Gemeindelebens ist,“ stellt er fest. Das Zusammenspiel von Pastoren, Kirchenmusik und anderen Aktiven für einen lebendigen Gottesdienst muss nach seiner Überzeugung gefördert werden.

„Wir sind damals sehr blauäugig in die Arbeit gegangen – voller Motivation, aber auch ein wenig planlos“, sagen die drei Ältesten im Blick auf die Anfangszeit. Die Folge war, dass sie sich zunächst viel mehr Aufgaben aufgeladen hatten, als sie auf Dauer zeitlich leisten konnten. Nach einer Weile haben sie gelernt, sich auf Schwerpunkte zu konzentrieren. „Es gibt viel zu tun, aber nicht jeder muss alles machen“, ermutigt Michael Gloede diejenigen, die vielleicht zuviel Arbeit im Gemeindekirchenrat befürchten. Arbeitsteilung ist das entscheidende Stichwort. Und genau darum sei es so wichtig, Menschen mit unterschiedlichen Begabungen und Erfahrungen in dem Gremium zu haben, sagt der Vorsitzende v.Grone. Michael Gloede will die Neulinge im GKR nicht überfordern und hält es für wichtig, gleich zu Beginn der Tätigkeit auf diese Gefahr der Überlastung hinzuweisen. Dann nämlich kann sie vermieden werden. „Die Arbeit im Gemeindekirchenrat ist schließlich ehrenamtlich und soll auch Spaß machen“, pflichtet Annegret Bischoff ihm bei, und ergänzt: „Manchmal könnte es ruhig etwas lockerer zugehen.“

Gutes Miteinander

Dass fröhliches Engagement mehr bewegt als verkrampftes Pflichtgefühl, weiß auch Dirk v. Grone. Er sieht seine Rolle als Vorsitzender auch darin, für das Miteinander und die Atmosphäre zu sorgen. In den 1960er Jahren, so hat er in den Akten gelesen, haben die Kirchenältesten auch mal ein Glas Rotwein miteinander getrunken. „Das ist schon wichtig für das Zusammengehörigkeitsgefühl. Aber wir sind da schon auf einem guten Weg“, sagt v. Grone, und die beiden anderen nicken zustimmend.

Der Gemeindekirchenrat (v.l.): Achim Neubauer, Wilhelm Grieme, Rainer Lotysch, Michael Gloede, Friedrich Bruhn, Ute Morin, Annegret Bischoff, Karin de Buhr, Dirk v. Grone, Erika Külbel-Schmidt. Nicht abgebildet: Jessika Boer, Regina Dettloff, Jochen Hoppmann, Gerda Kahle, Helge Kahnert, Sigrid Rakow

Natürlich gibt es auch Frust in der Arbeit als Kirchenälteste, daraus machen die drei keinen Hehl. „Dass der Bau der Trauerhalle jetzt doch erst einmal nicht finanzierbar ist, das ist schon ernüchternd“, klagt Michael Gloede. Wenn es nicht die jahrelangen Verzögerungen gegeben hätte, so Gloede, könnte das Gebäude längst stehen und wäre auch finanzierbar gewesen. Manches dauere einfach zu lange. Auch Annegret Bischoff findet, dass manche Entscheidungen zu viel Zeit brauchen und verweist auf das Projekt der Beschilderung, das aus Kostengründen ins Stocken geraten ist.

Vielfältig und spannend

Die Arbeit als Vorsitzender ist kein Zuckerschlecken, das habe er schnell lernen müssen, bekennt Dirk v. Grone. Manchmal gäbe es wenig Resonanz auf Initiativen, und manche grundlegenden und strukturellen Probleme könnten auch durch Beschluss und Freundlichkeit nicht aus der Welt geschafft werden. „Aber ich leide nicht darunter und verliere den Mut nicht“, unterstreicht er zuversichtlich.

„Wir haben noch viele Aufgaben vor uns, etwa im Bereich der Bauunterhaltung und energetischen Sanierung!“ Diese Prognose gibt Michael Gloede, der auch im Bauausschuss mitarbeitet. Und er meint das keinesfalls entmutigend, im Gegenteil: „Die Arbeit im Gemeindekirchenrat ist sehr vielfältig und spannend, hier kann man ganz viel bewegen!“

Große Unruhe gibt es etwa immer noch mit der Gottesdienstzeit in Edewecht. „11:00 Uhr ist vielen zu spät“, berichtet Annegret Bischoff. „Auch darüber werden wir noch einmal beraten müssen.“

Die drei Kirchenältesten sind sich einig, wenn es darum geht, Menschen für eine Kandidatur zum Gemeindekirchenrat zu motivieren: „Ja! Mitmachen!“ Hier könne man die eigenen Gaben für andere nutzbar machen und Erfahrungen einbringen, die man im Beruf oder in anderen Bereichen gewonnen habe. Anderen zu helfen und sich zu engagieren sei auch eine Möglichkeit, sich selber etwas Gutes zu tun. Das ehrenamtliche Engagement sei sehr befriedigend und in der Gesellschaft hoch angesehen.

Gefragt sind aktive Menschen aus allen Bereichen und jeden Alters. „Verkriechen kommt später!“ sagt Dirk v. Grone bestimmt: „Das Miteinander der Generationen ist im Gemeindekirchenrat wichtig. Darum können auch Ältere noch gut mitarbeiten!“

Ein Luther für die Martin-Luther-Kirche

Die EvangeIisch-Lutherischen Kirchen in Deutschland bereiten das Reformationsjubiläum 2017 seit einigen Jahren planmäßig vor. Die dazu ausgerufene Luther-Dekade soll zehn ganze Jahre von 2008 bis zum 31. Oktober 2017 in den Kirchengemeinden zur intensiven Beschäftigung mit der Reformation und zur Erinnerung an den Reformator anregen.

In diesem Zusammenhang hat der Künstler Prof. Ottmar Hörl im Jahr 2010 rund 300 Miniatur-Repliken des Luther-Denkmals von Gottfried Schadow in Wittenberg angefertigt und diese auf dem Marktplatz der Lutherstadt zu weltweiter Beachtung gebracht. Zum Ende der Ausstellung wurden die Repliken zum Verkauf angeboten und waren schnell vergriffen.

Eine von diesen begehrten Exemplaren konnte das Pastoren-Ehepaar Dettloff für unsere Kirchengemeinde sichern und den Erwerb bewirken. Diese Statue soll am Reformationstag 2011 in der Martin-Luther-Kirche in Süddorf mit einem festlichen Gottesdienst seiner Bestimmung übergeben werden.

Es ist soweit: „Kark un Lüe – online“ neuer Internet-Auftritt!

Nach längerer Vorbereitung ist es endlich soweit: In dieser Woche erscheint die neue „Kark un Lüe“ als gedruckte Zeitung – und es gibt den Gemeindebrief auch als Online-Magazin im Internet! Die Kirchengemeinde geht damit einen entscheidenden Schritt hin zu einer zeitgemäßen Öffentlichkeitsarbeit.

Auf dieser Webseite gibt es regelmäßig aktuelle Informationen unserer Gemeinde. In den Kategorien „Gemeindeleben“ und „Einrichtungen“ finden Sie Berichte aus den verschiedenen Bereichen der Kirchengemeinde: Von der Jugendarbeit und weiteren Arbeitsfeldern und Gruppen, von den Kindergärten oder dem Bücherkeller. Natürlich sind auch Nachrichten zu den aktuellen Themen zu finden, die im Gemeindekirchenrat diskutiert werden. Unter „Andacht“ werden die Andachten veröffentlicht, die in der gedruckten Ausgabe von Kark un Lüe erscheinen.

Vielfältig und aktuell berichten

In der Rubrik „Termine“ sollen möglichst alle Veranstaltungen der Kirchengemeinde aufgelistet werden – von Gottesdiensten über Gruppenterminen bis hin zu Konzerten und Großveranstaltungen. Jetzt am Anfang fehlen noch viele Termine, aber diese Rubrik wird in den nächsten Tagen und Wochen vervollständigt.

Die Rubrik „Freud und Leid“ mit personenbezogenen Meldungen kann aus rechtlichen Gründen nicht im Internet veröffentlicht werden. Diese Informationen wird es auch zukünftig nur in gedrucker Form geben.

Mit dem neuen Angebot kann die Kirchengemeinde vielfältiger über ihre Arbeit berichten als bisher allein mit der gedruckten Kark un Lüe. Die Umstellung von der monatlichen auf die vierteljährliche Erscheinungsweise des Gemeindebriefes vor gut zwei Jahren bedeutete, dass weniger Aktuelles in Kark un Lüe zu lesen war. Diese Lücke wird nun durch das Online-Angebot geschlossen.

Alle Artikel der gedruckten Ausgabe werden auch hier im Internet erscheinen – manche sogar ausführlicher oder mit noch mehr Bildern. Zusätzlich gibt es viele Berichte, die aus Platzgründen oder wegen des Erscheinungstermins in der gedruckten Kark un Lüe nicht untergebracht werden können.

Dialog mit den Lesern und Leserinnen

Eine Besonderheit des Online-Magazins ist, dass Leserinnen und Leser direkt auf der Webseite unmittelbar zu jedem einzelnen Artikel Kommentare abgeben und damit in den Dialog mit der Redaktion oder miteinander treten können. Wer möchte, kann sich regelmäßig per E-Mail über neue Artikel auf der Webseite informieren lassen.

Das Online-Magazin der Kirchengemeinde unter www.ev-kirche-edewecht.de wird von der Gemeindebrief-Redaktion betreut.

Anregungen erwünscht

Ist soviel moderne Kommunikation denn wirklich notwendig? Wir meinen: Ja! Der Internetauftritt ist eine wichtige weitere Säule der Öffentlichkeitsarbeit, mit der noch mehr und vielleicht auch andere Menschen als bisher erreicht werden können – auch außerhalb Edewechts. Mit dieser neuen Form stehen wir am Anfang. Vieles muss noch ausprobiert und verfeinert werden. Über Anregungen und Kritik ist die Redaktion dankbar. Die Online-Redaktion ist erreichbar unter info@ev-kirche-edewecht.de.

Wer sich vorstellen kann, in der Redaktion mitzuarbeiten, Berichte zu schreiben oder Fotos zu liefern, ist herzlich zu einer der Redaktionssitzungen eingeladen, die immer am 3. Dienstag im Monat um 20 Uhr im Haus der offenen Tür stattfinden. Diese Termine gelten sowohl für den gedruckten Gemeindebrief als auch für das Online-Magazin von Kark un Lüe.

Basar stärkt Gemeindeleben in Süddorf

Diese traditionsreiche Veranstaltung verfolgt seit jeher mehrere gute Zwecke. Besonders augenfällig sind die für kirchliche Basare vergleichsweise hohen Erlöse zugunsten der Süddorfer Jugendarbeit und anderer diakonischer Aufgaben. Aber die nicht auf den ersten Blick sichtbare Stärkung des gemeindlichen Zusammenhaltes wiegt bei genauer Betrachtung schwerer. Sie ist auf Langzeitwirkung angelegt und wirkt sich auf das ganze Gemeindeleben im südlichen Pfarrbezirk positiv aus. Die dem Basar eigentümliche Ausstrahlung ist auch in den anderen Gruppen spürbar. Durch die vielfältigen doppelten Zugehörigkeiten springt der Funke des Erfolges über. Alle sind gefragt, fühlen sich für das Gelingen verantwortlich, packen mit an oder kommen wenigstens – oft mit ganzen Familien – zum Basarbesuch!

Verkauf von selbstgestalteten Textilien auf dem Basar im Süddorfer Gemeindehaus

Wie in den Vorjahren wird der Basar am letzten Wochenende des Kirchenjahres vorbereitet und ausgerichtet: in diesem Jahr am 19. und 20. November. Neben dem Verkauf der durchweg selbst hergestellten Gebinde und Textilien werden wieder eine große Kaffee- und Kuchentafel sowie die berühmte Tombola angeboten. Für ältere und gehbehinderte Menschen sind die Übergänge vom Pflaster in das große Zelt und vom Zelt in das Gemeindehaus annähernd hindernisfrei gestaltet. Zur Sicherheit der mit dem PKW anreisenden Besucher werden auf beiden Fahrtrichtungen der B 401 / Küstenkanalstraße eine zusätzliche Geschwindigkeitsbegrenzung und ein Überholverbot eingerichtet. Außerdem sorgt in der Einfahrt zum Kirchengelände eine neue Straßenlaterne für bessere Ausleuchtung.

Nicht aus der eigenen Kirchengemeinde, aber gelegentlich von außerhalb wird kritisch gefragt: Basar und Totensonntag – passt das zusammen? Die Antwort wird von den vielen Besuchern gegeben, die in den zurückliegenden 36 Jahren zumeist aus Treue zu „ihrem“ Basar immer wieder gerne kommen.

Mitglieder des Süddorfer Basarkreises

Der Verzicht auf offene Stände rund um das Gemeindehaus und die Martin-Luther-Kirche, auch auf Advents- und Weihnachtslieder sowie auf Alkohol ist in diesem Zusammenhang ein wichtiger Punkt. Das spürbar hilfsbereite Zusammenwirken von kirchlich engagierten Ehrenamtlichen diesseits und jenseits des Kanals, der Süddorfer Jugendgruppe, von Pastoren, der Küsterin, Kirchenältesten und immer wieder von begeisterten Außenstehenden ist auch eine respektable Antwort auf den kirchlichen Jahresabschluss und den Respekt vor Trauer um unsere Toten und das verbundene Gedenken.

Bereits an dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an den Basarkreis mit seinen fleißigen und zupackenden Mitgliedern. Seit nunmehr über 30 Jahren wird er von Frau Marie Luise Mecking mit Umsicht und Milde und bewundernswerten Ergebnissen geleitet.

Dirk v. Grone


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